Meine Romane

Buchcover IM 1

Das Haus mit dem Maronenbaum

Das alte Haus mit seinem Maronenbaum und dem verwilderten Garten in dem provenzalischen Dorf wird Isabelles neue Heimat und hier verbringt sie ihren Sommer. Dabei fällt ihr Madeleines Tagebuch, die vor langer Zeit in dieser Gegend lebte, in die Hände. Das Tagebuch führt sie weit in die Vergangenheit und in die geheimnisvolle Welt der Heilkräuter. Es zieht sie in seinen Bann und sie fühlt sich verbunden mit der kräuterkundigen Frau.

Lavendel und Rosmarin, Oliven und Maronen, das ist die Provence. Das alte Haus mit dem Maronenbaum wird ihre Heimat, hier findet sie zu sich selbst und zu Eric, ihrer großen Liebe.

Ein Roman für Liebhaber von Frankreich und der Provence, von alten Büchern und Geheimnissen und des Lebens und der Liebe.
„Ich spaziere durch mein provenzalisches Traumhaus, öffne die Schlagläden und schaue auf die üppig grünen Weinfelder und lila blühenden Lavendelreihen. Ich fühle die kühlen Fliesen im Flur unter meinen nackten Füßen und die Hitze des Mittags, als ich vor das Haus trete und in die Sonne blinzele. Wo sind meine Sonnenbrille und die Espadrilles? Ein Platanenblatt segelt vor meiner Nase auf den hellen Kies im Hof. Eine Eidechse huscht in ihre Mauernische, als mein Schatten auf sie fällt.“

Erhältlich im Buchhandel und online mit der ISBN 978-3-89918-506-5

Ein Roman aus Mützenich

Pressestimmen: Ein Artikel vom 14.02.2022 in den Aachener Nachrichten (siehe oben) und ein Bericht in der Zeitung am Sonntag vom 20.03.2022.

Sehnsuchtsort Provence
Die Wahl-Mützenicherin Christine Erkens hat ihren ersten Roman fertiggestellt.

von Michaela Leister

„Gerüche, die sie ins Schwärmen bringt. Farben, die einen traumhaften Film vor ihren Augen in Gang setzen. Der Duft von Kräutern und lila blühendem Lavendel ist das, was bei Isa – wie ihre Noch-Mitbewohnerin sie nennt – die Sehnsucht nach dem Süden auslöst. Ihr Zimmer in der Bonner Altstadt ist geräumt, die Kisten im Auto verpackt, der Vierbeiner Tartine hat irgendwo dazwischen Platz genommen. Das neue Leben liegt nur noch hunderte Auto-Kilometer vor ihr.
Der Sehnsuchtsort, den die Protagonistin Isabelle ansteuert, ist ein kleines typisches Örtchen in der Provence, das `Mas Châtaigner`ein provenzalisches Häuschen mit einem Maronenbaum, in dem sie leben wird. Es ist das Haus ihres Onkels. Hier hofft sie nach Jahren des Stadtlebens, dieser Ziellosigkeit in ihrem Leben ein Ende setzen zu können…
Die Mützenicherin Christine Erkens kennt diesen Ort ihrer Roman-Figur in der Provence nur zu gut. Immer wieder hat es sie und ihre Familie dort hingezogen, so oft wie möglich. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist der Ort in den hügeligen Landschaften des französischen Südens ihr Reiseziel.
In ihrem ersten Roman „Isabelle und Madeleine – Das Haus mit dem Maronenbaum“ lässt Christine Erkens ihre Protagonisten genau in diesem Teil Frankreichs ankommen und sich einleben. Auch mithilfe eines alten, handgeschriebenen Buches, welches der Onkel ihr vermacht hat. Es ist die bewegte Lebensgeschichte einer jungen Frau, die in dem Ort Garrigue geboren wurde. 

Ihr Name ist Madelaine Montabon, Jahrgang 1760, die mehr und mehr zur Seelenverwandten von Isabelle wird. Madeleine notiert Kindheitserinnerungen und Weisheiten, die sie in der Heil- und Kräuterkunde erlangte … eine weitere Leidenschaft, die Christine Erkens mit ihren Romanfiguren teilt. Was die Autorin allerdings von Isabelle unterscheidet, ist der Wunsch, für immer dort zu wohnen und dort ein neues Leben zu beginnen.

Christine Erkens lebt gerne in Mützenich, mitten im Grünen. In Düsseldorf geboren zog sie mit ihrer Familie als Dreizehnjährige in die südliche Eifel, wo sie die Zuneigung zu Tieren, zur Natur voll ausleben konnte. Eine Leidenschaft, die sie in ihrem beruflichen Leben vertieft hat.
Für die studierte Agrarwissenschaftlerin und ausgebildete Tierheilpraktikerin ist es nicht die erste Veröffentlichung. Fünf Fachbücher zum Thema Naturheilverfahren und Homöopathie für Tiere sind bereits erschienen.

„Es ist allerdings eine ganz andere Art zu schreiben. Beim Schreiben meines ersten Romans sind die Sätze und Kapitel nicht ins Stocken geraten. Frankreich ist einfach meine Seelenheimat“, kennt Christine Erkens die Eindrücke und Landschaften  des Südens wie ihre Westentasche. Roman-Inhalt und Gerüst ist in den letzten beiden Jahren gereift und stand längst, als sie mit dem Schreiben begann.

Das Haus mit dem Maronenbaum ist noch druckfrisch, da steht die zweite Geschichte bereits in Zügen. Auch der Fortsetzungs-Roman wird Isabelle und Madeleine heißen, allerdings einen ganz anderen Untertitel bekommen.“

Ein Bericht über den Roman und mich im „Wochenspiegel“ Monschau 06.04.2022:

Ein kurzer Film von Dirk Neuß und EifelDrei.TV über die Tierheilpraxis, meine Sachbücher und den Roman mit einigen vorgelesenen Seiten aus dem Buch:

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Sed ut perspiciatis unde omnis das ist wirklich iste natus.